FAQ Inhalt

Hinter der Bezeichnung Cortenstahl verbirgt sich ein wetterfester Baustahl, der in den Bereichen Korrosionsresistenz, Hygiene und auch Ästhetik höchsten Anforderungen genügt.

Details der Cortenstahl-Materialgruppe

Durch die Beigabe von Kupfer, Phosphor, Silizium, Nickel und Chrom wird sichergestellt, dass Cortenstahl korrosionsresistent ist. Diese Form der Legierung erzeugt eine Schutzschicht aus Phosphaten und Sulfaten, welche festhaften und vor fortschreitender Korrosion schützen.

Selbst bei langen Perioden von Feuchtigkeit liegt die maximale Abrostung im Bereich von zwei Millimetern und darunter (innerhalb eines Zeitraums von 100 Jahren und mehr). Aus diesem Grund ist Cortenstahl im Landschaftbau, Brückenbau und bei der Verkleidung von Fassaden sehr beliebt.

Ökonomisch und elegant                                               

Cortenstahl fängt, sobald er der Witterung ausgesetzt wird, an sich zu verändern. Farben und Schattierungen entstehen organisch, ohne dabei aber das Gesamtbild radikal zu verändern. Häufig ist es kostspielig einen besonderen ästhetisch beeindruckenden Effekt zu erzielen, doch Cortenstahl ist anders. Künstlerisch hochwertig und bedingt durch seine Korrosionsresistenz ist er als ein lebenslang haltbarer Werkstoff sehr ökonomisch.

Viele Landschaftsgestalter und Architekten sind von Cortenstahl sehr überzeugt und greifen für Elemente wie Brunnen, Wasserwände, Stelen, Terrassenplatten, Pflanzkübel und sogar Sitzbänke zu diesem Stahl.